Es handelt sich um die Infektion der Wunde, die durch einen chirurgischen Hautschnitt entsteht.
Sie tritt auf, wenn einer der folgenden Faktoren allein oder in Kombination auftritt: Unsachgemäße Wundpflege, Vorhandensein von Mikroorganismen in der Haut oder in der Luft, unsachgemäße Desinfektion des chirurgischen Materials, Immunsuppression (Kortikosteroide, Diabetes, HIV usw.) oder Vorerkrankungen. Sie äußert sich durch Schmerzen, Rötung und Hitze in dem Bereich, Fieber, schlechten Geruch und Eiterausfluss.
Zur Diagnose wird die medizinische Fachkraft eine Anamnese erheben und eine visuelle Untersuchung der Wunde durchführen.
Eine gute Hygiene und Desinfektion der Wunde mit Wasser und Seife, Kochsalzlösung und einem Antiseptikum wie Povidon oder Chlorhexidin ist notwendig. Die Behandlung kann orale Antibiotika und Antipyretika zur Fiebersenkung erfordern.
Wenn Sie keine Besserung feststellen, sollten Sie erneut die Notaufnahme aufsuchen.
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