Dehydrierung

Nicht dringend
Häufig-

Als Dehydrierung bezeichnet man einen Mangel an Flüssigkeit im Körper, der seine normale Funktion behindert. Es gibt ein Ungleichgewicht zwischen Zufuhr und Verlust von Körperflüssigkeit, zugunsten dieser. 

Verluste können durch 1) Nierenweg auftreten: Hormonmangel, intrinsische Nierenveränderungen; 2) Extranieren: Haut-, Verdauungs- und Lungenverluste und/oder Blutungen. 

Die häufigsten Symptome sind niedriger Blutdruck, Durstgefühl, Mundtrockenheit, spärliche Urinkonzentration, kalte und trockene Haut, Muskelkrämpfe, Kopfschmerzen, in schweren Fällen Reizbarkeit, Verwirrtheit, Schwindel, schneller Puls und Atmung, Apathie, faltige Haut, eingesunkene Augen und Schockzeichen.

Die Diagnose erfolgt durch Anamnese, körperliche Untersuchung und Laboranalyse.

Die Behandlung basiert auf der Korrektur der auslösenden Ursache und der Wiederherstellung des Flüssigkeitshaushalt.

Bibliographische Referenzen
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  6. A. Torras. Alteraciones del metabolismo hidrosalino. Farreras Rozman. Medicina Interna. Volumen 2. 12º edición. 1791- 1792
Verfasser/-in
Dr. Oscar Garcia-Esquirol
Copyright
© TeckelMedical 2026

Symptome

    Verringertes Urinieren


    Raue Haut


    Krämpfe in den Waden


    Appetitverlust


    Wenig Urin abgeben

Symptome, auf die Sie achten sollten

Reizbarkeit
Geistige Verwirrung
Herzklopfen
Gefühl von Kurzatmigkeit

Selbstfürsorge

Eine Flüssigkeitszufuhr von 2 Litern pro Tag einhalten.
Falls Sie Durchfall haben, konsultieren Sie Ihren Hausarzt über die Indikation von Antidiarrhoika.
Einnehmen von Antiemetika, wenn Erbrechen auftritt.