Depersonalisationsstörung - Derealisation

Nicht dringend
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Depersonalisation bezieht sich auf ein Gefühl der Isolation oder Trennung von sich selbst und seinem Körper, während Derealisation sich auf ein Gefühl der Unwirklichkeit oder mangelnden Verbindung zur umgebenden Welt bezieht. Obwohl viele Menschen diese Erfahrung gelegentlich machen können, kann es, wenn es wiederholt auftritt oder nicht verschwindet, zu erheblichem Unbehagen führen und als etablierte Störung betrachtet werden.

Die genauen Ursachen sind noch nicht bekannt, aber es wird angenommen, dass sie mit biologischen, psychologischen und umweltbedingten Faktoren zusammenhängen könnten.

Zu den Symptomen gehören Gefühle der Depersonalisation und Derealisation, Angstzustände, Schwindel, Verwirrung, Depression und andere emotionale Symptome.

Um eine genaue Diagnose zu stellen, führt ein Fachmann für psychische Gesundheit eine umfassende klinische Beurteilung durch und kann ergänzende Tests wie Blutuntersuchungen oder Hirnbildgebung verwenden.

Die Behandlung der Depersonalisations-Derealisations-Störung kann Antidepressiva und Anxiolytika sowie psychologische Therapie umfassen.

Bibliographische Referenzen
  1. Asociación Americana de Psiquiatría. Manual diagnóstico y estadístico de los trastornos mentales, quinta edición, revisión de texto (DSM-5-TR), Washington, DC 2022.
  2. Simeon D, Knutelska M. El papel del apego temeroso en el trastorno de despersonalización. Revista Europea de Trauma y Disociación 2022; 6.
  3. Hunter EC, Sierra M, David AS. La epidemiología de la despersonalización y la desrealización. Una revisión sistemática. Soc. Psiquiatría Epidemiol 2004; 39:9.
  4. Simeon D, Knutelska M, Nelson D, Guralnik O. Sentirse irreal: una actualización del trastorno de despersonalización de 117 casos. J Clin Psiquiatría 2003; 64:990.
  5. Baker D, Hunter E, Lawrence E, et al. Trastorno de despersonalización: características clínicas de 204 casos. Br J Psiquiatría 2003; 182:428.
 
 
Verfasser/-in
Dr. Abel Andrés Orelogio
Copyright
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Symptome

    Gefühl des Getrenntseins vom Körper


    Gefühl der Unwirklichkeit des eigenen Körpers


    Gefühl der Abspaltung vom Körper


    Schwierigkeit, Gefühle zu empfinden


    Angstzustände

Selbstfürsorge

Auf eine ausgewogene Ernährung achten: Vermehrter Verzehr von Obst, Gemüse, weißem Fleisch und weniger fettige und frittierte Speisen.
Ausüben von regelmäßiger körperlicher Betätigung, angepasst an Alter und körperlicher Verfassung, mindestens 3-mal pro Woche.
Häufige Teilnahme an Aktivitäten, die zur Reduzierung von Angstzuständen beitragen (Yoga, Tai Chi, Meditation).
Konsultieren Sie Ihren Hausarzt über Psychotherapien und Behandlungen.