Es ist die Schwierigkeit, eine feste Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten, wodurch ein normaler Geschlechtsverkehr verhindert wird. Tritt häufiger bei älteren Männern durch Alterung der Durchblutung des Penis und seine Innervation auf.
Es gibt viele Auslöser: Rauchen, Alkohol, Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes, Arteriosklerose, Multiple Sklerose, Wirbelsäulenverletzungen, Medikamente (Antihypertensiva, Antihistaminika, Antidepressiva, Beruhigungsmittel), hormonelle Störungen und psychologische Faktoren (Angst, geringes Selbstwertgefühl, Stress).
Die Diagnose erfolgt klinisch durch Befragung und körperliche Untersuchung. Es kann notwendig sein, eine Blutuntersuchung durchzuführen, um bestimmte Erkrankungen auszuschließen.
Die Behandlung zielt darauf ab, die Ursache zu beseitigen, wenn sie bekannt ist. Herz-Kreislauf-Risikofaktoren sollten unterdrückt werden (Raucherentwöhnung, Verringerung des Alkoholkonsums) und regelmäßige körperliche Betätigung gefördert werden. Beurteilung der Indikation von Phosphodiesterase-Inhibitoren (Viagra, Cialis, Levitra) oder Injektion von Vasodilatatoren in die Schwellkörper, immer unter ärztlicher Aufsicht.
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