Psychische Atörung, bei der eine übermäßige, unwirkliche und anhaltende Angst oder Sorge vor einem Objekt, einem Lebewesen oder einer normalen Alltagssituation besteht.
Die Ursache ist unbekannt. Diejenigen, die darunter leiden, erzählen meist, dass sie Angst haben, wissen aber nicht genau zu erklären, wovor sie sich fürchten. Es wird vermutet, dass es eine erbliche Komponente gibt, da eine Veranlagung besteht, wenn andere Familienmitglieder darunter gelitten haben.
Sie äußert sich mit einem Zustand ständiger Besorgnis, der sich meist allmählich entwickelt und die persönlichen und beruflichen Beziehungen beeinträchtigt. Sie kann von Reizbarkeit, Muskelverspannungen, Unruhe, Konzentrationsstörungen, Einschlafproblemen und Schlaflosigkeit begleitet sein. Manchmal verursacht es Symptome wie Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Bauchbeschwerden, Schwindel, Müdigkeit, Kurzatmigkeit usw.
Die Diagnose erfolgt klinisch, oft durch Befragung durch einen Psychiater.
Sie sollte frühzeitig mit Medikamenten und Psychotherapie behandelt werden, um zu verhindern, dass sie chronisch wird. Die verwendeten Medikamente sind Antidepressiva und Benzodiazepine. Eine kognitive Verhaltenstherapie hat sich als wirksam erwiesen, allein oder begleitet von Techniken zur Stressreduktion.
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