Es handelt sich um eine Infektion der Haut um den Einschnitt oder Schnitt, der nach einer Kaiserschnittoperation durchgeführt wurde.
Die meisten Wundinfektionen treten innerhalb der ersten 30 Tage nach der Operation auf. Es besteht ein erhöhtes Risiko für eine Wundinfektion, wenn einer der folgenden Risikofaktoren vorliegt: Diabetes, Fettleibigkeit oder Rauchen.
Bei einer infizierten Operationswunde kann man eine Rötung des Bereichs um den Schnitt beobachten, der sich beim Berühren warm anfühlt und möglicherweise Eiter austritt. Sie können mit Schmerzen im Bereich und Fieber einhergehen.
Die Diagnose wird durch die kürzliche Vorgeschichte eines Kaiserschnitts und die Untersuchung der Wunde gestellt, die Anzeichen von Entzündung/Infektion zeigt.
Die Behandlung besteht aus der frühzeitigen Verabreichung von Schmerzmitteln oder entzündungshemmenden Mitteln und Antibiotika. In schwereren Fällen oder bei geringer Reaktion auf die medizinische Behandlung kann es notwendig sein, den Eiter aus dem infizierten Bereich durch eine erneute Operation zu drainieren.
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