Eine Knochenkrankheit, bei der die Menge der Proteine, die die Knochenmatrix bilden, und der Kalziummineralsalze, die den Knochen hart machen, verringert ist. Das Ergebnis ist ein geschwächter Knochen, der häufig bricht. Am häufigsten sind ältere Frauen betroffen.
Es wurden Faktoren ermittelt, die ihr Auftreten begünstigen: Fortgeschrittenes Alter, geringe Körperhöhe, schlanke Statur, Osteoporose in der Familie, weiße asiatische Abstammung und bestimmte Medikamente.
Sie verursachen in der Regel keine Symptome, bis der Knochen bricht.
Eine sichere Diagnose wird durch eine Knochendichtemessung gestellt, bei der die Mineraldichte des Knochens gemessen wird.
Um das Auftreten von Knochenbrüchen zu verzögern, werden der Verzicht auf Tabak, eine angemessene Ernährung und Bewegung empfohlen. Es gibt auch pharmakologische Behandlungen, die die Geschwindigkeit des Knochenabbaus verlangsamen.
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