Knochenschwund - Osteoporose

Sehr niedrige Dringlichkeit
Häufig-

Eine Knochenkrankheit, bei der die Menge der Proteine, die die Knochenmatrix bilden, und der Kalziummineralsalze, die den Knochen hart machen, verringert ist. Das Ergebnis ist ein geschwächter Knochen, der häufig bricht. Am häufigsten sind ältere Frauen betroffen.

Es wurden Faktoren ermittelt, die ihr Auftreten begünstigen: Fortgeschrittenes Alter, geringe Körperhöhe, schlanke Statur, Osteoporose in der Familie, weiße asiatische Abstammung und bestimmte Medikamente.

Sie verursachen in der Regel keine Symptome, bis der Knochen bricht.

Eine sichere Diagnose wird durch eine Knochendichtemessung gestellt, bei der die Mineraldichte des Knochens gemessen wird.

Um das Auftreten von Knochenbrüchen zu verzögern, werden der Verzicht auf Tabak, eine angemessene Ernährung und Bewegung empfohlen. Es gibt auch pharmakologische Behandlungen, die die Geschwindigkeit des Knochenabbaus verlangsamen. 

Bibliographische Referenzen
  1. Harold N Rosen. Clinical manifestations, diagnosis, and evaluation of osteoporosis in postmenopausal women. UptoDate, Mayo 2016
  2. Svedbom A. Osteoporosis in the European Union: a compendium of country-specific reports. Arch Osteoporos 2013; 8:137.
  3. Cosman F. Clinician's Guide to Prevention and Treatment of Osteoporosis. Osteoporos Int 2014; 25:2359.
  4. World Health Organization. Assessment of fracture risk and its application to screening for postmenopausal osteoporosis. Geneva 1994
  5. Robert Lindsay. Osteoporosis. Harrison. Principios de Medicina Interna, 19e. Capítulo 425.
Verfasser/-in
Dr. Patricia Sánchez
Copyright
© TeckelMedical 2026

Symptome

    Schmerzen in der Lendenwirbelsäule oder im unteren Rücken


    Rücken nach vorne gebogen


    Schmerzen in der Wirbelsäule


    Schmerzen in der Mitte des Rückens, im Bereich der Wirbelsäule


    Schmerz verstärkt sich bei Bewegung und lindert sich beim Ausruhen

Symptome, auf die Sie achten sollten

Fieber (Temperatur über 38 ºC)
Plötzlicher Fall

Selbstfürsorge

Ausüben von regelmäßiger körperlicher Betätigung, angepasst an Alter und körperlicher Verfassung, mindestens 3-mal pro Woche.
Reduzieren des Tabakkonsums.
Auf eine ausgewogene Ernährung achten: Vermehrter Verzehr von Obst, Gemüse, weißem Fleisch und weniger fettige und frittierte Speisen.
Konsultation mit Ihrem Hausarzt, um Kalzium- und Vitamin D-Supplemente und möglicherweise Hormonpräparate oder Bisphosphonate zu erhalten.