Kuhmilcheiweißallergie (Kinderheilkunde)

Sehr niedrige Dringlichkeit
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Es handelt sich um eine Reaktion des Körpers auf ein in der Kuhmilch vorhandenes Protein, die auf eine übertriebene Reaktion des Immunsystems des Babys zurückzuführen ist, das es als fremd erkennt. Es ist eine der ersten unerwünschten Reaktionen, die wir erleiden, da es nach der Muttermilch die erste Nahrung ist, die das Baby erhält.

Sie äußert sich mit Nesselsucht, Ausschlag, Juckreiz, Schwellungen (Angioödem), Erbrechen, Durchfall, Reflux, Malabsorption und Gewichtsverlust.

Die Diagnose wird klinisch durch medizinische Befragung und Familienanamnese gestellt. Sie wird durch einen Haut- und Bluttest oder einen Stuhltest bestätigt.

In einigen Fällen wird ein Test auf Milchexposition durchgeführt, um zu prüfen, ob diese wirklich die Ursache des Gesundheitsproblems ist. Die Behandlung basiert auf einem Verzicht von Kuhmilch und deren Ersatz durch Stillen oder andere Milchprodukte ohne das Protein.

Es ist ratsam, die Zufütterung bis zum 6. Monat hinauszuzögern und einige Nahrungsmittelallergene (Eier, Fisch) bis zum ersten Lebensjahr zu meiden. Der Kinderarzt und/oder Allergologe ist dafür verantwortlich, die zu befolgenden Richtlinien für die Ernährung des Babys zu erstellen.

Bibliographische Referenzen
  1. E. Escribano, J. M. Sarria. Manual de Diagnóstico y Terapéutica en Pediatría. Reacciones adversas a proteínas de leche de vaca. Publimed. Quinta edición. 889-894.
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  4. AEP [Internet]. Madrid. 2017. Alergia a la leche y anafilaxia; [citado el 18 de julio de 2017]. Disponible en: http://enfamilia.aeped.es/temas-salud/alergia-leche-anafilaxia
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Symptome

    Hautausschlag


    Reizbar oder verärgert


    Erbrechen von Milch


    Ausschlag am Rumpf


    Wässriger Stuhl/Durchfall

Symptome, auf die Sie achten sollten

Rötung des Gesichts
Juckreiz
Reizbarkeit oder verminderte Reaktion auf Reize
Schwierigkeiten beim Atmen oder Geifern
Schwierigkeiten beim Schlucken
Unruhe
Untröstliches Weinen

Selbstfürsorge

Keine Kuhmilch oder Milchprodukte verzehren.
Verzögern der Beikost bis zum 6. Monat.
Ersetzen der Kuhmilchnahrung durch eine stark hydrolysierte Milcheiweißnahrung.
Vermeiden von Allergenen (Ei, Fisch, Schokolade, Erdbeeren).