Malaria ist eine schwere Infektionskrankheit. Vor allem in warmen Entwicklungsländern üblich. Besonders anfällig für diese Infektion sind Kinder unter 5 Jahren, Schwangere und HIV/AIDS-Patienten.
Sie wird durch einen Parasiten der Gattung Plasmodium verursacht, der durch den Stich der weiblichen Anopheles-Mücke übertragen wird.
Die Symptome sind sehr vielfältig, beginnend mit einer Grippe (Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Schwitzen), die mit Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Muskelschmerzen, Husten, blutigem Stuhl, Gelbfärbung der Haut, Blutungen, Schockzeichen (schlechte Durchblutung und schlechte Sauerstoffversorgung des Gewebes) und Koma einhergehen können.
Die Diagnose erfordert eine Krankengeschichte, vollständige körperliche Untersuchung und Prüfen des Vorhandenseins des Parasiten mit einem Bluttest.
Die Behandlung basiert auf Anti-Malaria-Medikamenten: Chloroquin, Primaquina, Atavacuona, Chinin.
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