Ein gutartiger Hautfleck, der bei der Geburt oder in den ersten Lebenswochen auftritt. Er ist veraltet auch als "Mongolenfleck" bekannt und kommt häufiger bei Babys asiatischer Herkunft vor.
Er ist auf eine übermäßige Pigmentierung an einer Stelle zurückzuführen, meist am Gesäß oder am unteren Rücken.
Es handelt sich um flache blaue oder blau-graue Flecken mit unregelmäßigen Rändern und einem Durchmesser von 4-12 cm. In seltenen Fällen, in denen der Fleck größer ist, kann er ein Symptom für ein Stoffwechselproblem namens Gangliosidose Typ I sein.
Die Diagnose wird durch die Untersuchung des Babys gestellt, und es ist kein diagnostischer Test erforderlich.
Auch eine Behandlung ist nicht erforderlich, da der Fleck im Alter von 6 Monaten von selbst wieder verschwindet.
Es besteht kein Grund zur Sorge; bei den Routinebesuchen beim Kinderarzt wird die Entwicklung des Babys überprüft und überwacht.
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