Die Schwangerschaft bezieht sich auf die physiologischen Prozesse, die der Körper einer Frau während des Wachstums und der Entwicklung des Fötus in der Gebärmutter durchläuft.
Sie dauert etwa 40 Wochen ab dem Tag der letzten Menstruation (etwa 9 Monate). Sie kann auf natürliche Weise nach dem Geschlechtsverkehr oder künstlich durch assistierte Reproduktionstechniken auftreten.
Sie äußert sich durch Ausbleiben der Menstruation, überempfindliche Brustwarzen, Schwindel, morgendliche Übelkeit, Schläfrigkeit und Veränderungen in der Wahrnehmung von Gerüchen und Verlangen.
Die Diagnose ist klinisch und wird durch Schwangerschaftstests in Blut und Urin bestätigt. Neben der Diagnose wird mit einem Genitalultraschall der Ort der Einnistung des Embryos lokalisiert.
Da es sich nicht um eine Krankheit handelt, wird nur eine Behandlung zur Kontrolle der Begleitsymptome, wie z.B. Übelkeit, durchgeführt.
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