Spannungskopfschmerzen

Sehr niedrige Dringlichkeit
Sehr häufig-

Es ist der Kopfschmerz, der durch psychogene Ursachen ausgelöst wird. Es ist die häufigste Art von Kopfschmerz.

Er wird durch Stress, Depression oder Angst ausgelöst.

Er verläuft mit drückendem Kopfschmerz (typisch drückend an den Schläfen), auf die Kopfhaut, in den hinteren Teil des Nackens und in die Schultern.

Die Diagnose erfolgt klinisch, durch Befragung und körperliche Untersuchung.

Er wird mit gewöhnlichen Schmerzmitteln allein oder in Kombination mit Muskelrelaxantien und/oder Anxiolytika behandelt. Es ist notwendig, die auslösende Ursache zu beheben, um zu verhindern, dass er sich über die Zeit verlängert oder wiederkehrt. Regelmäßiger Sport sowie entspannende Aktivitäten verhindern sein Auftreten.

Wenn die Schmerzen mit Schmerzmitteln nicht nachlassen oder begleitende neurologische Symptome auftreten (Schwäche, Empfindungsverlust, Bewusstseinsverlust), sollten Sie unverzüglich den Arzt Ihres Vertrauens aufsuchen.

Bibliographische Referenzen
  1. Frederick R Taylor. Tension-type headache in adults: Acute treatment. UpToDate. Jul 06, 2016.
  2. Bendtsen L, Evers S, Linde M, et al. EFNS guideline on the treatment of tension-type headache - report of an EFNS task force. Eur J Neurol 2010; 17:1318.
  3. Goadsby, Peter J., Raskin, Neil H. Migrañas y otras cefaleas primarias. Cefalea tensional. Harrison. Principios de Medicina Interna. Volumen 2. 19ª Edición. 2593:2595.
  4. A. Urbano-Márquez, R. Estruch. Generalidades. Cefalea tensional. Farreras Rozman. Medicina Interna. Volumen II. Duodécima edición. 1318:1320.
Verfasser/-in
Dr. Oscar Garcia-Esquirol
Copyright
© TeckelMedical 2026

Symptome

    Kopfschmerzen


    Kopfschmerzen durch Stress


    Kopfschmerzen an den Schläfen


    Drückender Kopfschmerz


    Kopfschmerzen in der Stirnregion

Symptome, auf die Sie achten sollten

Fieber (Temperatur über 38 ºC)
Steifheit des Nackens
Falls von Krampfanfällen begleitet
Verlust von Empfindsamkeit und/oder Beweglichkeit in den Extremitäten
Wenn Sie ein Trauma erlitten haben.
Verschwommene Sicht
Augen- und/oder Ohrenschmerzen.
Erbrechen

Selbstfürsorge

Nehmen Sie rezeptfreie Analgetika oder entzündungshemmende Mittel ein.
Legen Sie sich in einen dunklen und ruhigen Raum.
Verhaltenstherapie, Entspannungstechniken oder Stressbewältigungstraining, um weitere Episoden zu verhindern.