Zähneknirschen - Bruxismus

Sehr niedrige Dringlichkeit
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Beschreibt das unbewusste Zähneknirschen oder Zähnepressen während der Nacht, kann aber auch tagsüber auftreten.

Die Ursachen sind Ernährungsgewohnheiten, Zahnstellung, Schlafgewohnheiten, Körperhaltung, Stress oder Angst.

Es äußert sich durch Schmerzen im Kiefer, Ohr oder Kopf, Angst, Spannung, Schlaflosigkeit, Veränderungen der Mundempfindlichkeit und Essstörungen. Manchmal treten keine Symptome auf, was die Diagnose erschwert; hierfür wird der Facharzt eine zahnärztliche Untersuchung und gegebenenfalls eine radiologische Studie durchführen.

Die Behandlung umfasst den Einsatz von Schienen oder Zahnschutz, Vermeidung von süßen oder harten Lebensmitteln, Entspannungsübungen, Massieren der betroffenen Zone, ausreichender Schlaf, Anwendung von Zahnspangen und als letztes Mittel chirurgische Eingriffe.

Wenn Schwierigkeiten beim Essen oder beim Öffnen des Mundes auftreten, sollten Sie einen Zahnarzt aufsuchen, um dies auszuschließen.

Bibliographische Referenzen
  1.  R.E. Frugone, C. Rodríguez. Bruxismo. Av Odontoestomatol. 2003. 19(3):123-130
  2.  MedlinePlus. Rockville. 2017. Bruxismo; [citado el 21 de junio de 2017]. Disponible en: https://medlineplus.gov/spanish/ency/article/001413.htm2.
  3. CuidatePlus. Madrid. 2017. Bruxismo; [citado el 21 de junio de 2017]. Disponible en: http://www.cuidateplus.com/enfermedades/psiquiatricas/bruxismo.html
  4. UpToDate [Internet]. Waltham. 2017. Sleep-related bruxism (tooth grinding); [citado el 27 de junio de 2017]. Disponible en: http://www.uptodate.com/contents/sleep-related-bruxism-tooth-grinding?source=search_result&search=bruxismo&selectedTitle=1~29
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Symptome

    Zähneknirschen


    Kiefer unbewusst zusammenbeißen


    Knack-Geräusch beim Bewegen des Mundes


    Schmerzen im Kiefergelenk


    Unfreiwillige Verkrampfung der Muskeln und/oder Zunge

Symptome, auf die Sie achten sollten

Nicht möglich den Mund zu öffnen
Blutung

Selbstfürsorge

Verwenden von Zahnschienen oder Zahnschutz.
Vermeiden Sie es süße oder harte Lebensmitteln zu essen.
Reduzieren des Koffeinkonsums.
Reduzieren des Tabakkonsums.
Reduzieren des Alkoholkonsums.
Ausüben von regelmäßiger körperlicher Betätigung, angepasst an Alter und körperlicher Verfassung, mindestens 3-mal pro Woche.